PROTECT-ORTHIM®

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PROTECT-ORTHIM® ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit Maitake- und Shiitake Pilz, Ashwagandha, Curcuma, Grüner Tee und Pfeffer. Zink, Selen, Folsäure, Vitamin B6, Vitamin C und Vitamin D tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Verzehrsempfehlung

2x täglich 1 Kapsel mit Flüssigkeit zu einer Mahlzeit einnehmen. 

Hinweise:

Nahrungsergänzungsmittel. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Kinder unter 12 Jahren und Schwangere oder stillende Mütter sollten dieses Produkt nicht nehmen, außer nach Rücksprache mit dem Arzt.

Bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile des Präparates sollte PROTECT-ORTHIM® nicht zum Verzehr kommen.

Unter 25°C lagern. Bitte außer Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

PROTECT-ORTHIM® sollte nach Ablauf des MHD nicht mehr verwendet werden.

Inhalt: 60 Stück (0,42 €* / 1 Stück) - UVP €29,99

Zutaten:

Kapselhüllsubstanz Hydroxypropylmethylcellulose, pflanzlich; Maitake Pilz; Shiitake Pilz; Ashwagandha Extrakt (Winterkirsche) (Withanolide
7,5%); Curcuma Extrakt (Curcuminoide 95%); Grüner Tee-Blatt-Extrakt, enthält Polyphenole 95%/EGCG (Epigallocatechin-3-gallat) 40%; L-Ascorbinsäure (Vitamin C); Trennmittel: Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, pflanzlich; Füllstoff: Calciumcarbonat; Trennmittel: Siliciumdioxid; Zinkgluconat; Pfeffer Extrakt (Piperin 95%); Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6); Pteroylmonoglutaminsäure (Folsäure); Natriumselenit; Cholecalciferol (Vitamin D3).

Wird gerne zusammen gekauft

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Die Inhaltsstoffe von PROTECT-ORTHIM®

Maitake Shiitake  Ashwagandha Curcuma Grüner Tee Pfeffer Zink Selen Folsäure Vitamin B6 Vitamin D3

Der Vitalpilz Maitake oder auch Grifola Frondosa wird aufgrund seines Aussehens auch als Klapperschwamm oder Laubporling bezeichnet. Die japanische und wörtliche Übersetzung von Maitake bedeutet „tanzender Pilz“.

Was ist Maitake?

Maitake ist ein Pilz, der im Herbst in Deutschland vereinzelt und selten an alten und kranken Linden, Kastanien, Buchen und Eichen wächst. Er gehört zur Familie der Riesensporlingsarten. Optimale Wuchsvoraussetzungen gibt es für den Maitake in Japan. Dort und in China ist er in traditionellen Gerichten als Speisepilz besonders beliebt. In der Vergangenheit war Maitake so selten aufzufinden, dass er sogar mit einstigen Silberpreisen verglichen wurde. Eine weitere Besonderheit des Maitake ist, dass er ein klapperndes Geräusch von sich gibt, wenn seine Pilzhüte aneinanderschlagen.

Was bewirkt Maitake?

Maitake ist sowohl ein Speisepilz als auch ein Vitalpilz und hat immunstärkende Eigenschaften. Er wird in der Krebstherapie genutzt, da er beispielsweise die Bildung von Metastasen unterbrechen kann. Ebenso wirkt sich der Vitalpilz positiv auf das gesamte Immunsystem aus und stärkt die Abwehrkräfte. Die Wirkung geht sogar bis hin zur Senkung des Cholesterinspiegels und der Blutfettwerte. Folglich kann Maitake bei Diabetes und Übergewicht helfen und eine positive Entwicklung begünstigen. Bei chronischen Durchfallerkrankungen und Verdauungsstörungen kann der Pilz ebenfalls eingesetzt werden.

In welcher Form kommt Maitake vor?

Maitake wird als Nahrungsergänzungsmittel als Pulver in Form von Tabletten oder Kapseln eingenommen. Dieses feine Pulver ist geschmacksneutral und besteht aus den getrockneten und zermahlenen Pilzen.

Der Shiitake-Pilz (lateinisch Lentinula edodes) wird im Deutschen auch Pasaniapilz genannt, da er am Pasania-Baum wächst. Er wächst in Japan und China, wo er auch als „Pilz des Winters“ oder „duftender Pilz“ bekannt ist.

Was ist Shiitake?

Shiitake ist ein hell- bis dunkelbrauner Pilz, der auf hartholzigen Laubbäumen wie Buchen, Kastanien, Walnüssen, Ahorne oder Eichen wächst. Ist der Hut eines Pilzes dunkler, wird er in China auch „König der Shiitakepilze“ genannt. Shiitake-Pilze sind die meistangebauten Speisepilze, direkt nach den Champignons und gelten als besonders delikat. Jedoch enthält der Vitalpilz einige Wirkstoffe, die ihn zusätzlich interessant machen. Früher war der Shiitake-Pilz so wertvoll, dass er als Geschenk für Könige und Kaiser galt.

Wofür wird Shiitake benutzt?

In Shiitake wurden immunstimulierende, tumorhemmende und den Cholesterinspiegel senkende Wirkstoffe gefunden. Außerdem enthält er vergleichsweise viel Vitamin D. Traditionell wird Shiitake gegen Entzündungen, Tumore, Magen-Darm-Leiden, Lebererkrankungen, Anti-Aging und als allgemeiner Vitalpilz verwendet.

In welcher Form isst man Shiitake?

Shiitake-Pilze können gekocht und gebraten gegessen werden. Vom Rohverzehr wird abgeraten! Um die Wirkung des Vitalpilz ganz nutzen zu können, bieten sich Pulver aus getrocknetem und gemahlenen Shiitake an, die als Extrakt auch in Form von Kapseln oder gepressten Tabletten eingenommen werden können. In Extrakten sind die Wirkstoffe im Vergleich zum Frischpilz um das Zwanzigfache konzentriert.

Die Winterkirsche, auch als Schlafbeere oder unter ihrem Sanskrit-Namen Ashwagandha bekannt, wird in der ayurvedischen Medizin eingesetzt. Wörtlich wird Ashwagandha mit „Geruch des Pferdes“ übersetzt.

Was ist Ashwagandha?

Ashwagandha ist ein Nachtschattengewächs, das in Afrika, in Südeuropa, in Vorder- und Südasien und China wächst. Dabei wird hauptsächlich die Wurzel der Pflanze genutzt, auch die Blätter können verarbeitet werden. Diese Bestandteile enthalten Withanolide, Wirkstoffe, die entzündungshemmend wirken. Trotz des Namens Winterkirsche oder Schlafbeere werden die Früchte der Pflanze nicht eingenommen, da sie aufgrund ihres Alkaloidgehalts ungenießbar sind.

Wofür wird Ashwagandha benutzt?

Traditionell wird die Pflanze zur Beruhigung, zur Kräftigung, bei Alterserkrankungen, als Aphrodisiakum gegen Impotenz, gegen Entzündungen und gegen Schlaflosigkeit eingenommen. Auch zur allgemeinen Erhöhung der Leistungsfähigkeit und der inneren Ruhe wird die Winterkirsche eingesetzt. Insbesondere die beruhigende, schlaffördernde Wirkung von Ashwagandha wird wissenschaftlich erforscht. Die Winterkirsche kann also gegen Stresserscheinungen helfen.

In welcher Form nimmt man Ashwagandha ein?

Die Wurzeln der Winterkirsche sind als Nahrungsergänzungsmittel in Form von Pulver, in Kapseln oder als gepresste Tabletten verfügbar. Zudem existieren Wurzelextrakte, die intensiver wirken können als die gemahlenen Wurzeln. Die Wirkung von Ashwagandha tritt innerhalb von wenigen Tagen, manchmal mehreren Wochen oder sogar Monaten ein. Pulver, Kapseln, Tabletten und Extrakte sollten zusammen mit viel Wasser eingenommen werden.

Curcuma ist ein Ingwergewächs. Die Knolle ist auch als Gelbwurz bekannt und kommt vor allem als Gewürz zum Einsatz, kann aber auch bei Verdauungsbeschwerden und anderen Leiden helfen.

Was ist Curcuma?

Curcuma oder Kurkuma ist ein wichtiger Bestandteil der asiatischen Curry-Mischung. Das Gewürz hat eine kräftige gelbe Farbe, die schnell auf Finger und Geschirr abfärbt. Kurkuma kann jedoch nicht nur als Gewürz, sondern auch als Heilmittel eingesetzt werden. Unter anderem hilft die Pflanze dabei, Verdauungsbeschwerden und entzündliche Krankheiten zu lindern.Die enthaltenen Curcuminoide verleihen der Knolle ihre gelbliche Farbe. Auch das ätherische Öl ist ein wichtiger Wirkstoff. Inzwischen hat sich Kurkuma einen Beinamen als „natürliches Antibiotikum“ gemacht.

Ws bewirkt Curcuma?

Kurkuma hilft schon bei der Verwendung als Gewürz bei Blähungen und Völlegefühl. Das liegt daran, dass die Inhaltsstoffe die Leber anregen, sodass diese mehr Gallensäure ausschüttet, was wiederum Fette bindet und leichter verdaulich macht. Zudem kann Kurkuma Entzündungen hemmen, weshalb es vermutlich für entzündliche Krankheiten besonders wirksam ist. Noch fehlen hier aber groß angelegte Studien. Das Gleiche gilt für krebshemmende Effekte, die vermutet werden.

In welcher Form kommt Curcuma vor?

Kurkuma kommt in der Natur als Wurzel vor. Diese lässt sich frisch zum Kochen oder im Tee nutzen. Üblicher ist aber das Kurkuma-Gewürz, das aus der getrockneten, zerstoßenen Knolle besteht und eine dunkelgelbe Farbe hat.

Grüner Tee wird seit Jahrtausenden in China und Taiwan, später auch in Japan angebaut und für seine medizinische Wirkung geschätzt. Dabei gibt es dutzende Sorten von grünem Tee, die sich je nach Züchtung und Zubereitung unterscheiden.

Was ist Grüner Tee?

Grüner Tee bezeichnet die gepflückten Blätter der Teepflanze, die nicht fermentiert wurden. Sie werden kurz erhitzt, um die Oxidation zu verhindern. So werden nahezu alle Wirkstoffe der Pflanze erhalten. Es gibt neben den getrockneten und gerollten Blättern auch gemahlene Sorten wie den bekannten Matcha-Tee. Die Farbe des Teeaufgusses kann von hellem Gelb über Jadegrün bis hin zum kräftigen Matcha-Grün reichen. Auch der Koffeingehalt unterscheidet sich je nach Teesorte.

Wofür wird Grüner Tee genutzt?

Grüner Tee wird für eine Vielzahl von Wirkstoffen geschätzt. Neben dem Koffein, früher auch als Teein bezeichnet, spielen besonders die Catechine eine Rolle. Catechine sind polyphenolische, also bioaktive sekundäre Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Flavonoide, die für ihre antioxidative Wirkung bekannt sind. Zudem können sie durch die Erweiterung der Blutgefäße die Durchblutung fördern. Der wichtigste Vertreter der Catechine ist in diesem Zusammenhang das Epigallocatechingallat, kurz EGCG. Wissenschaftliche Studien haben die krebshemmenden, lebensverlängernden und präventiven Wirkweisen von grünem Tee untersucht. Grüner Tee enthält außerdem wichtige Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe.

Wie nimmt man Grünen Tee zu sich?

Grüner Tee wird als Aufguss der Teeblätter eingenommen. Dabei ist die Wassertemperatur wichtig – sie sollte zwischen 70 und 90 Grad Celsius betragen. Die Ziehzeit rangiert von drei Minuten bis zu einer Stunde, je nach Sorte. Achtung: Mehr als zehn Tassen grüner Tee am Tag können Leber und Nieren schädigen.

Pfeffer bezeichnet die Früchte des Pfefferstrauchs, lateinisch Piper Nigrum, die seit jeher zur scharfen Würzung von Nahrung und aufgrund der gesundheitsförderlichen Wirkungen eingesetzt werden. Ursprünglich in Indien beheimatet, wird Pfeffer heute vor allem in Vietnam, Indonesien, Indien und Brasilien angebaut.

Was ist Pfeffer?

Pfefferkörner sind die getrockneten Früchte des Pfefferstrauchs. Je nach Erntezeitpunkt, Dauer der Trocknung und Behandlung wird zwischen grünem, schwarzem, weißem und rotem Pfeffer unterschieden. Grüner Pfeffer bezeichnet die unreifen und sehr früh geernteten Pfefferfrüchte. Schwarzer Pfeffer besteht aus ebenfalls unreifen, jedoch getrockneten Körnern. Reife Pfefferbeeren werden roter Pfeffer genannt. Werden die roten Pfefferfrüchte geschält, bleibt der Steinkern übrig – sogenannter weißer Pfeffer. All diese Sorten unterscheiden sich im Geschmack und in ihrer Wirkweise.

Wofür benutzt man Pfeffer?

Pfeffer wird nicht allein wegen seiner scharfen Würze eingesetzt. Er wirkt zudem appetitanregend und fördert die Verdauung: Für die Schärfe ist das Alkaloid Piperin mitsamt seinen Derivaten wie Piperettin oder Piperylin verantwortlich, die die Rezeptoren im Mund anregen. Pfeffer enthält jedoch auch ätherische Öle. So werden die Produktion von Speichel und Magensäure sowie die Ausschüttung von Verdauungssäften stimuliert. Die Schärfe sorgt für die Ausschüttung von Endorphinen – Pfeffer macht also glücklich. Daneben wird Pfeffer eine Verstärkung von anderen Inhaltsstoffen nachgesagt – am bekanntesten in die Kombination von Pfeffer und Kurkuma, da der Pfeffer die Wirkung des Curcumins aktiviert. Außerdem enthält Pfeffer eine Vielzahl von Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien.

Wie nimmt man Pfeffer zu sich?

Je nach Sorte wird Pfeffer gemahlen oder im Ganzen verzehrt. Außerdem finden Pfefferextrakte mit Piperin in Nahrungsergänzungsmitteln Verwendung, die andere Wirkstoffe als sogenannte Bioenhancer verstärken sollen. Dabei sollte die Tagesdosis von zehn bis 20 Milligramm Piperin nicht überschritten werden.

Zink ist ein wichtiges Spurenelement, das an vielen biologischen Prozessen beteiligt ist. Da nur geringe Mengen an Zink im Körper gespeichert werden, ist eine regelmäßige Zufuhr über die Nahrung essentiell.

Was ist Zink?

Zink gehört zu den lebensnotwendigen Spurenelementen. Es kommt unter anderem in der Haut, den Haaren, den Knochen, den Augen, der Leben und den männlichen Fortpflanzungsorganen vor. Da der Körper Zink nur für kurze Zeit und in geringen Mengen speichern kann, ist eine stetige Aufnahme über die Nahrung sehr wichtig.

Was bewirkt Zink?

Das Spurenelement Zink stellt einen wichtigen Baustein vieler Enzyme dar. Es steuert und unterstützt so biologische Prozesse wie etwa das Zellwachstum, die Immunabwehr, antioxidative Prozesse, die Blutzucker-Regulation, die Hämoglobin-Bildung, die Spermienbildung sowie die Wundheilung. Auch an der Bildung und am Transport von Sauerstoff im Blut ist Zink beteiligt, ebenso an der Hormonbildung.

In welcher Form kommt Zink vor?

In Deutschland ist die Bevölkerung insgesamt sehr gut mit Zink versorgt, da die Böden hier zinkreich sind, sodass sich das Spurenelement im angebauten Getreide, in Hülsenfrüchten und in vielen Gemüsesorten findet. Ein besonders wichtiger Zinklieferant ist Fleisch, aber durch eine ausgewogene Ernährung mit einem Schwerpunkt auf Vollkornprodukten können auch Vegetarier und Veganer ohne große Probleme ausreichend Zink zu sich nehmen. Darüber hinaus gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die unter anderem zur Stärkung des Immunsystems in der Erkältungssaison beliebt sind.

Selen ist ein wichtiges Spurenelement und Bestandteil von Enzymen, die zentrale Prozesse im Körper steuern

Was ist Selen?

Bei Selen handelt es sich um ein lebensnotwendiges Spurenelement. Dieses kann der menschliche Körper nicht selbst herstellen, weshalb eine Aufnahme über die Nahrung nötig ist. Über den Dünndarm wird Selen in das Blut aufgenommen und in der Skelettmuskulatur gespeichert. Auch in einigen Organen ist Selen vorhanden, um etwa Schilddrüsenhormone und Spermien zu produzieren. Zudem hilft das Element bei der Immunabwehr. Es wird über den Urin wieder ausgeschieden.

Was bewirkt Selen?

Selen ist im menschlichen Körper in Form der Aminosäure Seleocystein unterwegs und stellt einen wichtigen Baustein vieler Enzyme dar. Aus diesem Grund ist der Wirkstoff an vielen wichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt. Dazu gehören das Immunsystem, antioxidative Prozesse wie die Bindung gefährlicher Freier Radikale und Schwermetalle wie Quecksilber, die Spermienproduktion sowie die Bildung von Schilddrüsenhormonen.

Außerdem gibt es Vermutungen darüber, dass Selen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vor Krebs schützen könnte. Jedoch wurde diese Hypothese bisher noch nicht wissenschaftlich bestätigt.

In welcher Form kommt Selen vor?

Selen kommt im Boden vor und befindet sich entsprechend in pflanzlichen Nahrungsmitteln. Da europäische Böden insgesamt gut mit Selen versorgt sind, ist eine Unterversorgung hierzulande eher selten. Dennoch ist es empfehlenswert, bewusst Selen-haltige Lebensmittel wie Paranüsse, Brokkoli, Weißkohl und Hülsenfrüchte zu sich zu nehmen. Außerdem gibt es Nahrungsergänzungsmittel mit Selen, die für Menschen mit einseitiger Ernährung zu empfehlen sind.

Folsäure ist ein Vitamin aus der Gruppe der B-Vitamine. Es ist an wichtigen körperlichen Prozessen wie Wachstum, Zellteilung und Blutbildung beteiligt. Vor allem für Schwangere und für Frauen mit Kinderwunsch handelt es sich um ein wichtiges Vitamin.

Was ist Folsäure?

Folsäure ist auch als Folat oder Vitamin B9 bekannt. Das Vitamin ist für zentrale Stoffwechselvorgänge im Körper zuständig. Der Begriff kommt vom lateinischen Wort „folium“, das für Blatt steht. Dies liegt daran, dass Folsäure in hoher Konzentration in grünen Pflanzen wie etwa Kohl und Spinat vorkommt. Da das Vitamin lichtempfindlich ist, sollten folsäurehaltige Produkte schonend behandelt werden.

Was bewirkt Folsäure?

Da der menschliche Körper selbst keine Folsäure herstellen kann, ist eine äußere Zufuhr wichtig. Das wasserlösliche Vitamin kann sowohl aus der Natur kommen als auch industriell hergestellt werden. Es trägt dazu bei, Wachstumsprozesse und die Zellteilung zu unterstützen. Vor allem bei der ständigen Zellteilung der blutbildenden Zellen im Knochenmark hat das Vitamin eine unterstützende Wirkung. Daher ist es besonders zur Vorbeugung von Krankheiten sowie für das gesunde Wachstum von ungeborenen Kindern wichtig.

In welcher Form kommt Folsäure vor?

Folsäure kommt in der Natur vor allem in grünem Blattgemüse wie Spinat, Kohl, Spargel und Salat vor. Auch Tomaten, Hülsenfrüchte, Weizenkleine, Eigelb und Leber enthalten Folsäure. In der Schwangerschaft ist es empfehlenswert, zusätzlich synthetische Folsäure zu konsumieren, die oft zu Kochsalz oder Vitaminsäften hinzugefügt wird.

Pyridoxin ist auch als Vitamin B6 bekannt. Es handelt sich hier um einen wichtigen Stoff für den menschlichen Körper, der unter anderem bei Schwangerschaftsübelkeit zusätzlich zugeführt werden kann.

Was ist Vitamin B6?

Gemeinsam mit den Wirkstoffen Pyridoxamin und Pyridoxal gehört Pyridoxin zu einer Gruppe, die als Vitamin B6 bekannt ist. Dieses wasserlösliche Vitamin hat wichtige Funktionen im Körper, da es unter anderem für den Eiweißstoffwechsel und das Immunsystem zuständig ist.

Was bewirkt Vitamin B6?

Vitamin B6 unterstützt das Immunsystem, hat Einfluss auf die Blutgerinnung und ist für wichtige Funktionen im Nervensystem zuständig. Es kommt auf natürliche Weise im Körper vor, kann aber auch bei bestimmten Beschwerden zusätzlich verabreicht werden. Besonders häufig ist die Verabreichung einer Kombination aus Pyridoxin und Doxylamin, die gegen Schwangerschaftsübelkeit hilft. 

In welcher Form kommt Vitamin B6 vor?

Bei einem Mangel an Pyridoxin sowie in der Schwangerschaft ist eine zusätzliche Verabreichung des Vitamins nötig. Dieses ist in verschiedenen Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln erhältlich. Es wird chemisch hergestellt und dann Produkten wie Tabletten oder Saft beigesetzt, wenn es sich um Kombinationspräparate mit anderen Vitaminen und Mineralstoffen handelt.

Vitamin D3, eigentlich Cholecalciferol, manchmal auch nur Vitamin D genannt, ist ein Vitamin, das der menschliche Körper zur täglichen Funktion braucht. Es kann es durch Sonneneinstrahlung selbst bilden oder über die Nahrung aufnehmen.

Was ist Vitamin D3?

Vitamine sind Stoffe, die überlebenswichtig für den Körper sind, die dieser aber nicht selbst durch Synthese herstellen kann. Vitamin D3 hingegen kann in Vorstufen vom Körper produziert werden, weshalb die Bezeichnung als Vitamin eigentlich irreführend ist.

Wofür braucht man Vitamin D3?

Vitamin D3 oder Cholecalciferol regelt den Calcium-Spiegel im Blut und trägt zur Knochenstabilität und zum Zahnerhalt bei. Zudem spielt es eine bedeutende Rolle für das Immunsystem. Wissenschaftlich wurde noch nicht eindeutig belegt, ob Vitamin D vor Atemwegserkrankungen schützt; bei akuter Lungenerkrankung wirkt sich jedoch ein Vitamin D3-Mangel eindeutig schlecht aus. In Europa haben im Winter fast 20 Prozent, im Sommer knapp acht Prozent aller Menschen einen Vitamin D-Mangel. Wer bei sich einen Mangel vermutet, kann dies beim Hausarzt testen lassen.

Wie nimmt man Vitamin D3 zu sich?

Am einfachsten ist es, täglich einige Minuten Sonnenlicht auf unbekleidete Haut – Gesicht, Unterarme – scheinen zu lassen, damit der Körper das benötigte Vitamin D3 selbst produzieren kann. Vitamin D3 ist in ölhaltigen Fischen, Hühnereiern, Pilzen und Avocado zu finden. Spitzenreiter ist der Lebertran mit 300 Mikrogramm auf 100 Gramm. Zudem können Nahrungsergänzungsmittel, häufig als Kombipräparat mit B-Vitaminen oder Vitamin K, genutzt werden. Erwachsene sollten täglich nicht mehr als 50, kurzzeitig 100 Mikrogramm zu sich nehmen. Eine Überdosierung führt zu Calciumausscheidungen, wodurch die Knochen angegriffen werden. Eine Folge können Stürze, Knochenbrüche und Osteoporose sein.

Was ist PROTECT-ORTHIM® und wofür wird es eingesetzt?

PROTECT-ORTHIM® ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit Maitake- und Shiitake Pilz, Ashwagandha, Curcuma, Grüner Tee und Pfeffer. Zink, Selen, Folsäure, Vitamin B6, Vitamin C und Vitamin D tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Die Ernährung ist ein bestimmender Faktor für Immunantworten und Fehlernährung ist weltweit die häufigste Ursache für Immunschwäche. Selbst ein verhältnismäßig geringer Mangel an z.B. Zink, Selen, Vitamin B6, Vitamin C, Vitamin D3 oder Folsäure hat große Bedeutung für die Immunantwort. Über- oder Mangelernährung und Über- oder Untergewicht verschlechtern die Immunabwehrleistung.

Ein gut funktionierendes Immunsystem muss ständig in Alarmbereitschaft sein, muss alle Anzeichen für das Eindringen von Krankheitserregern oder aufkommende Gefahren erkennen. Die Zellen des Immunsystems müssen in der Lage sein, körpereigene Substanzen von Fremdstoffen und unschädliche (z. B. aus der Nahrung) von schädlichen, krankmachenden Molekülen zu unterscheiden.

Protect-orthim Kapsel und Inhalt
Protect-orthim Blister

Die drei Ebenen des Immunsystems

1. Äußere Barrieren wie Haut und Schleimhäute (Verdauungstrakt mit Darmflora, Atemwege, Nase/Rachen, Haare) mit Sekreten wie Magensaft, Rachenschleim, Gallensaft, Tränen etc

2. Immunzellen wie die weißen Blutkörperchen und ihre Untergruppen, z.B. Lymphozyten

3. Antikörper, die in verschiedene Immunglobuline unterteilt werden

Gegen Krankheitserreger fährt das Immunsystem eine Doppelstrategie. Es gibt die unspezifische, angeborene und die spezifische, erworbene Abwehr, die sich im Zusammenspiel perfekt ergänzen.

Jedes dieser Elemente liefert einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesamtleistung des Immunsystems und ist abhängig von der Gegenwart bestimmter Mikronährstoffe. Anders formuliert ist das Immunsystem nur so stark wie das schwächste Glied in einer Kette. Es gilt also zu vermeiden, dass die Zellen eines dieser Elemente „unterversorgt“ sind.

Was ist drin?

Die Inhaltsstoffe von Protect-orthim® im Einzelnen

Maitake (Gemeiner Klapperschwamm) - Der Pilz ist in Japan, in Wäldern Asiens, Nordamerikas und Europas im gemäßigten Klima beheimatet und wächst dort wild. Wegen seiner besonderen Nährstoffe wird er in großem Umfang gezüchtet.

Shiitake (Lentinula edodes) - Dieser Pilz findet sich in denselben Regionen wie der Maitake-Pilz und wird seit Jahrhunderten wegen seiner speziellen Zuckerverbindungen und Vitamine geschätzt.

Ashwagandha (Winterbeere, Schlafbeere) - Dieses Kraut, deren Wurzeln wegen der sogenannten Withanolide mittlerweilen weltweit verwendet wird, stammt aus Afrika und dem Mittleren Osten.

Pfeffer - Pfeffer, mit dem wichtigsten Inhaltsstoff Piperin, verhilft die Aufnahme des Curcuma Extrakts im Darm wesentlich zu verbessern.

Curcuma Extrakt - Die weltbekannte, gesunde Kurkuma-Wurzel aus Asien spielt seit Jahrhunderten in Ernährung und Medizin eine wichtige Rolle.

Grüner Tee-Blatt-Extrakt - In China haben die gesundheitsrelevanten Eigenschaften des Grünen Tees seit mehr als 1.000 Jahren in der Bevölkerung große Bedeutung erlangt. Heute sind viele der hilfreichen Bestandteile wie das Epigallocatechin-3-gallat (abgekürzt EGCG) bekannt.

Zink - Zink ist essenziell für den Stoffwechsel und die Intaktheit von Haut und Schleimhäuten. Es ist wichtig für das Zellwachstum und die passende und schnelle Spezialisierung der verschiedenen Immunzellen. Zink hat eine Funktion bei der Zellteilung und trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei (EFSA).

Selen - Selen-Eiweißverbindungen regulieren das Redox-System und Selen schützt die Zellen vor oxidativem Stress. Selen wirkt auf die weißen Blutkörperchen und die Funktion der natürlichen Killerzellen ein. Es reguliert in einer Weise, dass die benötigten Antikörpermengen vorhanden sind. Selen trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei (EFSA).

Vitamin B6 und Folsäure - Beide sind an der Immunregulation der Darmflora beteiligt, stärken die Darmschleimhaut gegen krankmachende Substanzen. B6 und Folsäure halten die Funktion der natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) aufrecht und verstärken ihre Leistung. Vitamin B6 und Folsäure tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei (EFSA).

Folsäure trägt zur normalen Bildung roter Blutkörperchen und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei (EFSA).

Vitamin C - Vitamin C hilft, das stabilisierende Kollagen zu bilden. Es schützt die Zellmembranen vor potenziell zerstörenden freien Radikalen. Vitamin C fördert die Vermehrung verschiedener Immunzellen und derer Funktion. Indirekt wird die Produktion größerer Mengen von Antikörpern angestoßen. Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zum Schutz vor oxidativem Stress bei (EFSA).

Vitamin D3 - Vitamin D3 reguliert spezielle Eiweiße für die Stärkung und die effektive Zusammensetzung des Immunsystems. Vitamin D3 trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und hat eine Funktion bei der Zellteilung (EFSA).

GESUNDHEITLICHE ASPEKTE AUF EINEN BLICK:

Immunsystem

- Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei

- Vitamin B6 trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei

- Folsäure trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei

- Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems während und nach intensiver körperlicher Betätigung bei

- Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei

Energiestoffwechsel

- Vitamin B6 trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei

Zellschutz & Zellteilung

- Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen

- Vitamin D hat eine Funktion bei der Zellteilung

Nährwertangaben

Nährwertangaben:

Menge pro Tag

(2 Kapseln)

pro 100 g
Brennwert: kJ (kcal) 17,6 (4,2) 1566 (369)
Fett < 0,1 g  2,5 g
- davon gesättigte Fettsäuren < 0,1 g 1,1 g
Kohlenhydrate 1,0 g 82,6 g
- davon Zucker < 0,1 g 2,7 g
Eiweiß < 0,1 g 3,8 g
Salz < 0,1 g 0,2 g

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