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Artikel: Niacin

Niacin

Niacin ist ein wasserlösliches B-Vitamin, das auch als Vitamin B3 oder Nicotinsäure bekannt ist. In diesem Artikel erfahren Sie, was Niacin ist, wo es vorkommt, wie es in der Medizin und Naturheilkunde verwendet wird, welche Wirkung es hat und wofür es gut ist.

Was ist Niacin?

Niacin ist eine essentielle Verbindung in unserem Körper, die für den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen unerlässlich ist. Es hilft dabei, Energie aus der Nahrung zu gewinnen und unterstützt das Immunsystem sowie das Nervensystem. Außerdem kann Niacin den Cholesterinspiegel und den Blutdruck senken und die Durchblutung verbessern.

Herkunft und Vorkommen von Niacin

Niacin kommt in vielen Lebensmitteln vor, insbesondere in Fisch, Fleisch, Milchprodukten, Eiern, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten. Es kann auch mithilfe der Aminosäure Tryptophan synthetisiert werden, die in verschiedenen Lebensmitteln wie beispielsweise Eiern, Käse, Fleisch und Nüssen vorkommt.

Obwohl die meisten Menschen ausreichende Mengen an Niacin durch ihre Ernährung aufnehmen, gibt es Fälle, in denen eine zusätzliche Zufuhr von Niacin erforderlich sein kann, wie zum Beispiel bei bestimmten medizinischen Bedingungen oder bei Personen, die eine vegetarische oder vegane Ernährung bevorzugen. In diesen Fällen können Nahrungsergänzungsmittel mit Niacin hilfreich sein. Sie sind in verschiedenen Formen erhältlich, z. B. Tabletten und Kapseln, und werden oft in Kombination mit anderen Vitaminen und Mineralstoffen angeboten, um eine optimale Gesundheit zu fördern.

Warum ist Niacin gesund und wofür ist es gut?

Niacin ist gesund, weil es bei vielen Prozessen im Körper involviert ist und dazu beiträgt, dass der Körper optimal funktioniert. Es kann das Risiko von Herzerkrankungen reduzieren, den Cholesterinspiegel senken und die Durchblutung verbessern. Darüber hinaus kann es auch bei der Behandlung von Alzheimer und Demenz hilfreich sein. Niacin kann auch das Hautbild verbessern und bei Akne, Rosacea und anderen Hautproblemen helfen.

Ein weiterer Vorteil von Niacin ist, dass es bei der Regulierung des Blutzuckerspiegels helfen kann. Es kann auch bei der Vorbeugung von Diabetes und anderen Stoffwechselstörungen nützlich sein.

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Verwendung von Niacin in der Medizin und Naturheilkunde

Niacin wird in der Medizin und Naturheilkunde zur Behandlung von verschiedenen Erkrankungen wie Pellagra, einer Mangelkrankheit, die durch einen Mangel an Niacin und Proteinen verursacht wird, sowie Hyperlipidämie, einer Erkrankung, die durch einen hohen Cholesterinspiegel gekennzeichnet ist, eingesetzt. Darüber hinaus wird Niacin auch in der Hautpflege zur Verbesserung des Hautbildes eingesetzt.

Neuere Studien haben gezeigt, dass Niacin auch bei der Behandlung von Depressionen und Angstzuständen helfen kann. Es wird angenommen, dass Niacin die Produktion von Serotonin, einem Neurotransmitter, der für die Stimmungsregulation im Gehirn verantwortlich ist, erhöht. Darüber hinaus kann Niacin auch bei der Behandlung von Schlafstörungen und ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) eingesetzt werden.

Wirkung von Niacin

Niacin wirkt positiv auf den Stoffwechsel, das Nervensystem, das Immunsystem und das Herz-Kreislauf-System. Es hilft dem Körper bei der Freisetzung von Energie aus der Nahrung und trägt dazu bei, dass Zellen optimal funktionieren. Niacin fördert auch die Durchblutung und senkt den Cholesterinspiegel, was das Risiko von Herzerkrankungen reduziert.

Zusätzlich zu den bereits genannten positiven Wirkungen kann Niacin auch bei der Behandlung von Hauterkrankungen wie Akne und Ekzemen helfen. Es kann auch bei der Vorbeugung von Alzheimer und Demenz unterstützend wirken, indem es die Gehirnfunktion verbessert und die Bildung von Plaques im Gehirn reduziert.

Was ist bei der Einnahme oder Anwendung und der Dosierung von Niacin zu beachten?

Bei der Einnahme von Niacin ist auf eine gute Dosierung zu achten. Es gibt verschiedene Darreichungsformen von Niacin, wie beispielsweise Tabletten, Kapseln und Infusionen. Die empfohlene Tagesdosis von Niacin liegt bei 14-16 mg pro Tag. Bei höheren Dosen kann es zu Nebenwirkungen wie Rötungen, Juckreiz oder Übelkeit kommen.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass Niacin die Wirkung von blutdrucksenkenden Medikamenten verstärken kann. Daher sollten Patienten, die blutdrucksenkende Medikamente einnehmen, vor der Einnahme von Niacin ihren Arzt konsultieren.

Ist Niacin auch für Veganer geeignet?

Ja, Niacin ist auch für Veganer geeignet, da es in vielen pflanzlichen Lebensmitteln wie Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen vorkommt. Es kann auch aus Tryptophan synthetisiert werden, das in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln vorkommt.

Vegetarische und vegane Ernährungsweisen können aber zu einem Mangel an Niacin führen, wenn nicht ausreichend Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte etc. konsumiert werden. Hier empfehlen sich Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung.

Kann Niacin auch während der Schwangerschaft eingenommen werden?

Ja, Niacin kann auch während der Schwangerschaft eingenommen werden, da es wichtig für die körperliche Entwicklung des Fetus ist. Allerdings sollte die Dosierung mit einem Arzt abgesprochen werden, da eine Überdosierung zu unerwünschten Wirkungen führen kann.

Kann Niacin auch bei Diabetes eingesetzt werden?

Ja, Niacin kann auch bei Diabetes eingesetzt werden, da es die cholesterinsenkende Wirkung von Statinen verstärkt. Es kann auch die Insulinsensitivität verbessern und Entzündungen reduzieren.

10 Tipps zur Einnahme und Anwendung von Niacin

  1. Halten Sie sich an die empfohlene Tagesdosis von Niacin.
  2. Wählen Sie eine geeignete Darreichungsform von Niacin.
  3. Nehmen Sie Niacin zusammen mit einer Mahlzeit ein, um eine bessere Verträglichkeit sicherzustellen.
  4. Vermeiden Sie die Einnahme von Niacin zusammen mit Alkohol.
  5. Überwachen Sie Ihren Cholesterinspiegel und Ihre Leberfunktion regelmäßig, wenn Sie Niacin einnehmen.
  6. Sprechen Sie mit einem Arzt, wenn Sie Niacin zusammen mit anderen Medikamenten einnehmen.
  7. Beachten Sie die möglichen Nebenwirkungen von Niacin, wie Hautrötungen, Juckreiz oder Übelkeit.
  8. Vermeiden Sie eine Überdosierung von Niacin.
  9. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie anhaltende Nebenwirkungen haben.
  10. Verwenden Sie Niacin nicht als Ersatz für eine gesunde Ernährung und einen gesunden Lebensstil.