NEURO-ORTHIM®

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Nahrungsergänzungsmittel mit Uridinmonophosphat und Cytidinmonophosphat.

+ Vitamin B12 trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei
+ Folsäure hat eine Funktion bei der Zellteilung

+ Vegan
+ Glutenfrei
+ Sehr gute Verträglichkeit
+ Zur langfristigen Verwendung geeignet
Packungsgröße:

Verzehrsempfehlung:

1x täglich 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Eine längerfristige Anwendung wird empfohlen.

Wichtige Hinweise:

NEURO-ORTHIM® ist kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Kinder und Schwangere sollten dieses Produkt nicht nehmen, außer nach Rücksprache mit dem Arzt.

Das Produkt außer Reichweite von kleinen Kindern lagern. Bei Raumtemperatur (nicht über 25 °C) lagern.

Vor Sonneneinstrahlung schützen. Die angegebene empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten.

UVP

20 Stück (0,80 €* / 1 Stück) - UVP €19,20

PZN: 15265307

40 Stück (0,75 €* / 1 Stück) - UVP €35,20

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80 Stück (0,63 €* / 1 Stück) - UVP €60,50

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Füllstoff: Maisstärke

Uridinmonophosphat

Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzlich)

Cytidinmonophosphat

Cyanocobalamin (Vitamin B12)

Pteroylmonoglutaminsäure (Folsäure)

Wird gerne zusammen gekauft

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Unser Körper ist ein wahres Wunderwerk. Es vergeht nicht eine Sekunde, in der unser Körper „still“ ist, immer und überall werden Informationen weitergegeben. So sind wir in der Lage, die Hand zu heben, eine Tasse zu greifen, einen Schluck Tee zu trinken und die wohltuende Wärme zu fühlen und zu genießen. Dabei müssen wir das nicht einmal bewusst unserer Hand mitteilen, die Tasse zu greifen und zum Mund zu führen – dank der Zusammenarbeit und Kommunikation von Gehirn, Nerven und Muskeln stellt das in der Regel keine Herausforderung dar.

Vom Zeh bis zum Scheitel – die Kommunikation muss passen

Damit wir mühelos ein Getränk zu uns nehmen können, sind funktionierende Nerven unerlässlich: Nervenzellen oder Neuronen sind Kommunikationszellen, über die Signale ausgetauscht und weitergegeben werden. Auf diese Weise können Sinnesreize wahrgenommen, körperliche Reaktionen wie Muskelkontraktionen oder Reflexe ausgelöst und Denkprozesse in Gang gesetzt werden. Unsere Nerven arbeiten blitzschnell, wie jeder, der sich schon einmal den Zeh gestoßen hat, bestätigen kann: Dank eines Geflechts aus Milliarden von Neuronen werden vom Zeh in Sekundenbruchteilen elektrische Impulse über das Rückenmark an das Gehirn weitergeleitet. Dort werden die Informationen (Zeh gestoßen) ausgewertet und eine Reaktion (Schmerz im Zeh = Fuß zurückziehen) erfolgt. Die Reaktion auf einen derart plötzlichen und unerwarteten Schmerz erfolgt meist reflexartig, um schnellstmöglich der Gefahrenzone zu entkommen. Verzögerungen können ein Hinweis auf eventuelle Nervenschädigungen sein.

Natürlich ist das „Zeh-Szenario“ eine vereinfachte Darstellung, wie Nerven funktionieren. Schließlich sind Nerven an vielen körperlichen Funktionen beteiligt, von denen wir bewusst nichts wahrnehmen. Dazu gehören zum Beispiel Herzschlag und die Steuerung der inneren Organe im Allgemeinen.
Das Nervensystem ist unterteilt in

• das zentrale Nervensystem (ZNS) mit Gehirn und Rückenmark,

• das periphere Nervensystem (PNS), das vom ZNS zu den Gliedmaßen geht und die Haut einschließt, und

• das vegetative Nervensystem (VNS), das die lebensnotwendigen Körperfunktionen in den inneren Organen steuert.


Das Zusammenspiel dieser Systeme ermöglicht uns, die Umwelt wahrzunehmen und an dieser teilzunehmen. Schließlich sind Nerven elementar für Bewegungsabläufe sowie unsere fünf Sinne Sehen, Riechen, Schmecken, Hören und (Er-)Fühlen.

Das menschliche Nervensystem leistet jeden Tag Schwerstarbeit und wird mit einer enormen Menge an Informationen konfrontiert. Für eine reibungslose Kommunikation zwischen Nervensystem und Körper sind intakte Nerven Voraussetzung.

Eine wichtige Rolle bei der Übertragung von Nervenimpulsen spielen Axone – die Fortsätze der Nervenzellen. Sie sind von einer schützenden Schicht, der Myelinscheide (Markscheide), umgeben, die u. a. für eine rasche Weiterleitung der Impulse sorgt. Ist diese Isolierung beschädigt, können Signale nur noch langsam, gestört oder gar nicht mehr übertragen werden. Außerdem ist der Nerv dann nicht mehr optimal geschützt. Das kann unangenehme Schmerzen verursachen.

Schmerzen sind eine Art, dass Nerven auf sich aufmerksam machen, Taubheitsgefühle oder Missempfindungen können hingegen auch ein Zeichen dafür sein, dass Nerven in ihrer Aufgabe beeinträchtigt sein können.


Verletzungen, operative Eingriffe, Gefäßerkrankungen, Infektionen, Störungen des Hormonhaushalts oder des Stoffwechsels, z. B. Diabetes mellitus, Autoimmunerkrankungen oder dauerhafte Ein-/Aufnahme von Genussmitteln (z-B- Alkohol), Umweltgiften oder Medikamenten – all dies können Gründe für Nervenschädigungen sein. Schmerzen, Kribbeln, Missempfindungen oder Taubheitsgefühle können die Folge sein.

Die Inhaltsstoffe von NEURO-ORTHIM®

Uridin Cytidin Folsäure Vitamin B12

Uridinmonophosphat ist ein wichtiger Baustein menschlicher Zellen. In Kombination mit Vitamin B12 und Folsäure hilft er unter anderem bei Kreuzschmerzen.

Was ist Uridinmonophosphat?

Bei Uridinmonophosphat handelt es sich um einen Baustein der Ribonucleinsäure (RNS). Damit ist der Stoff ein wichtiger Motor für die Neubildung von Gewebestrukturen im Körper sowie für das Nervensystem. Die körpereigene Substanz kommt in allen Lebewesen vor. Eine zusätzliche Zufuhr ist normalerweise nicht nötig.

Wenn jedoch Nervenschädigungen nach einer Verletzung vorliegen, ist Uridinmonophosphat wichtig, um den erhöhten Bedarf an RNS für die körperlichen Reparaturvorgänge zu decken. In diesem Fall kann der Wirkstoff zusätzlich eingenommen werden.

Was bewirkt Uridin?

Typischerweise wird Uridinmonophosphat in Kombination mit Folsäure und Vitamin B12 verabreicht, um den Bedarf an den Nährstoffen während der Heilung von Nerven zu decken. Besonders wichtig ist Uridinmonophosphat für das Diätmanagement bei Schmerzen in Rücken und Wirbelsäule. Auch bei der Heilung von Neuralgien und Polyneuropathien kommt es zum Einsatz.

In welcher Form kommt Uridin vor?

Uridinmonophosphat ist ein natürlicher Wirkstoff, der in jedem Körper vorkommt. Darüber hinaus kann das Produkt im Labor hergestellt werden, um dann in Form einer Tablette oder Kapsel verabreicht zu werden. Dies zeigt jedoch nur bei Patienten mit einer Nervenkrankheit Wirkung.

Cytidinmonophosphat oder CMP ist ein sogenanntes Nukleotid aus einer Phosphat-Gruppe und Ribose-Zucker. Es spielt eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel von Pyrimidin im menschlichen Körper.

Was ist Cytidinmonophosphat?

Bei Cytidinmonophosphat handelt es sich um ein Nukleotid, das aus Ribose und Cytosin besteht. Der Wirkstoff ist dafür zuständig, Nukleinsäuren aufzubauen und gehört somit zur sogenannten RNA (Ribonukleinsäure). Häufig wird Cytidinmonophosphat zur Uridinmonophosphat verarbeitet, einem weiteren wichtigen Nukleotid der RNA. Darüber hinaus kann das Enzym Pyrimidinnucleosidase das Cytidinmonophosphat zu Cytosin und Ribose abbauen.

Was bewirkt Cytidin?

Cytidin ist wichtig für den Stoffwechsel von Pyrimidin, das wiederum ein Grundgerüst für Stoffe wie Cytosin, Thymin und Uracil darstellt. Diese Wirkstoffe der RNA spielen eine wichtige Rolle für Reparaturprozesse in der menschlichen DNA sowie zu Veränderungen in der Genetik durch Umwelteinflüsse. Mithilfe dieser Anpassungen führt Cytidinmonophosphat letztlich dazu, dass das Immunsystem stärker ist.

In welcher Form kommt Cytidin vor?

Cytidinmonophosphat kommt als fester Wirkstoff im Körper vor, der sich erst bei hohen Temperaturen über 200 Grad versetzt. Mit dem bloßen Auge ist Cytidin nicht sichtbar, denn es handelt sich um eine Verbindung auf dem Level der RNA. Der Wirkstoff wird im Körper automatisch produziert. In der Wissenschaft ist es auch möglich, aus Nukleinsäurebausteinen Cytidinmonophosphat zu gewinnen und zur RNA-Manipulation einzusetzen.

Folsäure ist ein Vitamin aus der Gruppe der B-Vitamine. Es ist an wichtigen körperlichen Prozessen wie Wachstum, Zellteilung und Blutbildung beteiligt. Vor allem für Schwangere und für Frauen mit Kinderwunsch handelt es sich um ein wichtiges Vitamin.

Was ist Folsäure?

Folsäure ist auch als Folat oder Vitamin B9 bekannt. Das Vitamin ist für zentrale Stoffwechselvorgänge im Körper zuständig. Der Begriff kommt vom lateinischen Wort „folium“, das für Blatt steht. Dies liegt daran, dass Folsäure in hoher Konzentration in grünen Pflanzen wie etwa Kohl und Spinat vorkommt. Da das Vitamin lichtempfindlich ist, sollten folsäurehaltige Produkte schonend behandelt werden.

Was bewirkt Folsäure?

Da der menschliche Körper selbst keine Folsäure herstellen kann, ist eine äußere Zufuhr wichtig. Das wasserlösliche Vitamin kann sowohl aus der Natur kommen als auch industriell hergestellt werden. Es trägt dazu bei, Wachstumsprozesse und die Zellteilung zu unterstützen. Vor allem bei der ständigen Zellteilung der blutbildenden Zellen im Knochenmark hat das Vitamin eine unterstützende Wirkung. Daher ist es besonders zur Vorbeugung von Krankheiten sowie für das gesunde Wachstum von ungeborenen Kindern wichtig.

In welcher Form kommt Folsäure vor?

Folsäure kommt in der Natur vor allem in grünem Blattgemüse wie Spinat, Kohl, Spargel und Salat vor. Auch Tomaten, Hülsenfrüchte, Weizenkleine, Eigelb und Leber enthalten Folsäure. In der Schwangerschaft ist es empfehlenswert, zusätzlich synthetische Folsäure zu konsumieren, die oft zu Kochsalz oder Vitaminsäften hinzugefügt wird.

Vitamin B12 oder Cobalamin ist ein wasserlösliches Vitamin, das vom Körper über mehrere Jahre hinweg gespeichert werden kann. Es ist unter anderem für die Bildung roter Blutkörperchen zuständig.

Was ist Vitamin B12

Vitamin B12 ist als Cobalamin bekannt und gehört zur Gruppe der B-Vitamine. Da der Körper Vitamin B12 nicht selbst herstellen kann, ist eine aktive Aufnahme über die Schleimhautzellen im Darm nötig. Dafür braucht der Körper das Intrinsic-Eiweiß, das in der Magenschleimhaut produziert wird. In der Leber wird Vitamin B12 dann mehrere Jahre gespeichert und kümmert sich um viele wichtige Prozesse.

Was bewirkt Vitamin B12?

Die wohl wichtigste Aufgabe von Vitamin B12 ist die Zellteilung und Zelldifferenzierung der roten Blutkörperchen. Außerdem baut das Vitamin die Nervenzellen im Rückenmark auf und trägt wesentlich zu vielen Reaktionen im Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel bei. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass das Vitamin in hoher Konzentration beim Abnehmen helfen kann. Dies ist jedoch nicht wissenschaftlich belegt.

In welcher Form kommt Vitamnin B12 vor?

Die ausreichende Zufuhr von Vitamin B12 ist vor allem für Vegetarier und Veganer eine Herausforderung, denn das Produkt befindet sich vor allem in Fleisch und Fisch. Bei Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs ist es möglich, dass diese nach der bakteriellen Gärung Spuren von Vitamin B12 enthalten. Sauerkraut, Bier und Meeresalgen sind gute Beispiele für Lieferanten. Darüber hinaus gibt es Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin B12.

NEURO-ORTHIM® - zur Unterstützung der Nervenfunktion

Glücklicherweise ist der Körper zur Selbstheilung fähig – auch bei bereits beeinträchtigten Nerven. Zur Förderung des Regenerationsprozesses empfiehlt sich die Bereitstellung von so genannten neurotropen Nährstoffen – Nervennahrung im wortwörtlichen Sinne. So trägt beispielsweise Vitamin B12 zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei und B9 (Folsäure) hat eine Funktion bei der Zellteilung. In NEURO-ORTHIM® werden diese Vitamine mit Uridinmonophosphat (UMP) und Cytidinmonophosphat (CMP) kombiniert. Dabei handelt es sich um Bausteine der RNA (Ribonukleinsäure), die an Reparatur- und Regenerationsprozessen von Nerven beteiligt sind.

Geben Sie Ihren Nerven die Nahrung, die sie brauchen.

GESUNDHEITLICHE ASPEKTE AUF EINEN BLICK:

Nervensystem

- Vitamin B12 trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei

Zellschutz & Zellteilung

- Folat hat eine Funktion bei der Zellteilung

- Vitamin B12 hat eine Funktion bei der Zellteilung

Frequently asked questions

Kann NEURO-ORTHIM® mit anderen Medikamenten eingenommen werden?

NEURO-ORTHIM® ist sehr gut verträglich und kann mit anderen Medikamenten eingenommen werden, es sind keine Wechselwirkungen oder Unverträglichkeiten bekannt.

In welchem Zeitraum kann ich Veränderungen erwarten?

Diese Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten, schließlich ist jeder Mensch einzigartig. Darüber hinaus ist es meist davon abhängig, wie der Nährstoffbedarf des Körpers beschaffen ist.

Wie lange soll NEURO-ORTHIM® eingenommen werden?

Reparaturprozesse erfolgen leider nicht von Heute auf Morgen. Geben Sie sich und Ihrem Körper Zeit. Der Vorteil von NEURO-ORTHIM® liegt darin, dass Sie Ihren Körper mit nur einer Kapsel am Tag mit Nervennahrung versorgen können - und das auch über einen längeren Zeitraum. Es empfiehlt sich, NEURO-ORTHIM® über einen Zeitraum von wenigstens vier, besser acht Wochen einzunehmen.

Nährwertangaben

Zusammensetzung

pro Kapsel

1 Tagesportion

pro 100 g % NRV*
Uridinmonophosphat 50 mg 20,7 g **
Cytidinmonophosphat        10 mg 4,2 g **
Folsäure 400 µg 0,2 g 200
Vitamin B12 3 µg 1,2 mg 120


* Prozentsatz des Referenzwertes gemäß LMIV (NRV)
 

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Unsere Ratgeber können Ihnen dabei helfen, Ihre eigenen Rückenschmerzen kennenzulernen, besser zu verstehen und Linderung zu erhalten. Auch erfahren Sie, wann ein Arztbesuch zwingend erforderlich ist und was Sie tun können, um künftig von diesen und ähnlichen Beschwerden verschont zu werden.

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