NEURO-ORTHIM®

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Zum Diätmanagement von Wirbelsäulen-Syndromen, Neuralgien und Polyneuropathien, die mit einer Schädigung des peripheren Nervensystems einhergehen. Mit den Nervennährstoffen Uridinmonophosphat und Cytidinmonophosphat.

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Verzehrsempfehlung:

1x täglich 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Eine längerfristige Anwendung wird empfohlen.

Wichtige Hinweise:

NEURO-ORTHIM® ist kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Unter ärztlicher Aufsicht verwenden.

Kinder und Schwangere sollten dieses Produkt nicht nehmen, außer nach Rücksprache mit dem Arzt.

Das Produkt außer Reichweite von kleinen Kindern lagern. Bei Raumtemperatur (nicht über 25 °C) lagern. Vor Sonneneinstrahlung schützen.

Die angegebene empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten.

UVP

20 Stück (0,80 €* / 1 Stück) - UVP €19,20

40 Stück (0,75 €* / 1 Stück) - UVP €35,20

80 Stück (0,63 €* / 1 Stück) - UVP €60,50

Füllstoff: Maisstärke

Uridinmonophosphat

Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzlich)

Cytidinmonophosphat

Cyanocobalamin (Vitamin B12)

Pteroylmonoglutaminsäure (Folsäure)

Wird gerne zusammen gekauft

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Die Inhaltsstoffe von NEURO-ORTHIM®

Uridin Cytidin Folsäure Vitamin B12

Uridinmonophosphat ist ein wichtiger Baustein menschlicher Zellen. In Kombination mit Vitamin B12 und Folsäure hilft er unter anderem bei Kreuzschmerzen.

Was ist Uridinmonophosphat?

Bei Uridinmonophosphat handelt es sich um einen Baustein der Ribonucleinsäure (RNS). Damit ist der Stoff ein wichtiger Motor für die Neubildung von Gewebestrukturen im Körper sowie für das Nervensystem. Die körpereigene Substanz kommt in allen Lebewesen vor. Eine zusätzliche Zufuhr ist normalerweise nicht nötig.

Wenn jedoch Nervenschädigungen nach einer Verletzung vorliegen, ist Uridinmonophosphat wichtig, um den erhöhten Bedarf an RNS für die körperlichen Reparaturvorgänge zu decken. In diesem Fall kann der Wirkstoff zusätzlich eingenommen werden.

Was bewirkt Uridin?

Typischerweise wird Uridinmonophosphat in Kombination mit Folsäure und Vitamin B12 verabreicht, um den Bedarf an den Nährstoffen während der Heilung von Nerven zu decken. Besonders wichtig ist Uridinmonophosphat für das Diätmanagement bei Schmerzen in Rücken und Wirbelsäule. Auch bei der Heilung von Neuralgien und Polyneuropathien kommt es zum Einsatz.

In welcher Form kommt Uridin vor?

Uridinmonophosphat ist ein natürlicher Wirkstoff, der in jedem Körper vorkommt. Darüber hinaus kann das Produkt im Labor hergestellt werden, um dann in Form einer Tablette oder Kapsel verabreicht zu werden. Dies zeigt jedoch nur bei Patienten mit einer Nervenkrankheit Wirkung.

Cytidinmonophosphat oder CMP ist ein sogenanntes Nukleotid aus einer Phosphat-Gruppe und Ribose-Zucker. Es spielt eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel von Pyrimidin im menschlichen Körper.

Was ist Cytidinmonophosphat?

Bei Cytidinmonophosphat handelt es sich um ein Nukleotid, das aus Ribose und Cytosin besteht. Der Wirkstoff ist dafür zuständig, Nukleinsäuren aufzubauen und gehört somit zur sogenannten RNA (Ribonukleinsäure). Häufig wird Cytidinmonophosphat zur Uridinmonophosphat verarbeitet, einem weiteren wichtigen Nukleotid der RNA. Darüber hinaus kann das Enzym Pyrimidinnucleosidase das Cytidinmonophosphat zu Cytosin und Ribose abbauen.

Was bewirkt Cytidin?

Cytidin ist wichtig für den Stoffwechsel von Pyrimidin, das wiederum ein Grundgerüst für Stoffe wie Cytosin, Thymin und Uracil darstellt. Diese Wirkstoffe der RNA spielen eine wichtige Rolle für Reparaturprozesse in der menschlichen DNA sowie zu Veränderungen in der Genetik durch Umwelteinflüsse. Mithilfe dieser Anpassungen führt Cytidinmonophosphat letztlich dazu, dass das Immunsystem stärker ist.

In welcher Form kommt Cytidin vor?

Cytidinmonophosphat kommt als fester Wirkstoff im Körper vor, der sich erst bei hohen Temperaturen über 200 Grad versetzt. Mit dem bloßen Auge ist Cytidin nicht sichtbar, denn es handelt sich um eine Verbindung auf dem Level der RNA. Der Wirkstoff wird im Körper automatisch produziert. In der Wissenschaft ist es auch möglich, aus Nukleinsäurebausteinen Cytidinmonophosphat zu gewinnen und zur RNA-Manipulation einzusetzen.

Folsäure ist ein Vitamin aus der Gruppe der B-Vitamine. Es ist an wichtigen körperlichen Prozessen wie Wachstum, Zellteilung und Blutbildung beteiligt. Vor allem für Schwangere und für Frauen mit Kinderwunsch handelt es sich um ein wichtiges Vitamin.

Was ist Folsäure?

Folsäure ist auch als Folat oder Vitamin B9 bekannt. Das Vitamin ist für zentrale Stoffwechselvorgänge im Körper zuständig. Der Begriff kommt vom lateinischen Wort „folium“, das für Blatt steht. Dies liegt daran, dass Folsäure in hoher Konzentration in grünen Pflanzen wie etwa Kohl und Spinat vorkommt. Da das Vitamin lichtempfindlich ist, sollten folsäurehaltige Produkte schonend behandelt werden.

Was bewirkt Folsäure?

Da der menschliche Körper selbst keine Folsäure herstellen kann, ist eine äußere Zufuhr wichtig. Das wasserlösliche Vitamin kann sowohl aus der Natur kommen als auch industriell hergestellt werden. Es trägt dazu bei, Wachstumsprozesse und die Zellteilung zu unterstützen. Vor allem bei der ständigen Zellteilung der blutbildenden Zellen im Knochenmark hat das Vitamin eine unterstützende Wirkung. Daher ist es besonders zur Vorbeugung von Krankheiten sowie für das gesunde Wachstum von ungeborenen Kindern wichtig.

In welcher Form kommt Folsäure vor?

Folsäure kommt in der Natur vor allem in grünem Blattgemüse wie Spinat, Kohl, Spargel und Salat vor. Auch Tomaten, Hülsenfrüchte, Weizenkleine, Eigelb und Leber enthalten Folsäure. In der Schwangerschaft ist es empfehlenswert, zusätzlich synthetische Folsäure zu konsumieren, die oft zu Kochsalz oder Vitaminsäften hinzugefügt wird.

Vitamin B12 oder Cobalamin ist ein wasserlösliches Vitamin, das vom Körper über mehrere Jahre hinweg gespeichert werden kann. Es ist unter anderem für die Bildung roter Blutkörperchen zuständig.

Was ist Vitamin B12

Vitamin B12 ist als Cobalamin bekannt und gehört zur Gruppe der B-Vitamine. Da der Körper Vitamin B12 nicht selbst herstellen kann, ist eine aktive Aufnahme über die Schleimhautzellen im Darm nötig. Dafür braucht der Körper das Intrinsic-Eiweiß, das in der Magenschleimhaut produziert wird. In der Leber wird Vitamin B12 dann mehrere Jahre gespeichert und kümmert sich um viele wichtige Prozesse.

Was bewirkt Vitamin B12?

Die wohl wichtigste Aufgabe von Vitamin B12 ist die Zellteilung und Zelldifferenzierung der roten Blutkörperchen. Außerdem baut das Vitamin die Nervenzellen im Rückenmark auf und trägt wesentlich zu vielen Reaktionen im Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel bei. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass das Vitamin in hoher Konzentration beim Abnehmen helfen kann. Dies ist jedoch nicht wissenschaftlich belegt.

In welcher Form kommt Vitamnin B12 vor?

Die ausreichende Zufuhr von Vitamin B12 ist vor allem für Vegetarier und Veganer eine Herausforderung, denn das Produkt befindet sich vor allem in Fleisch und Fisch. Bei Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs ist es möglich, dass diese nach der bakteriellen Gärung Spuren von Vitamin B12 enthalten. Sauerkraut, Bier und Meeresalgen sind gute Beispiele für Lieferanten. Darüber hinaus gibt es Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin B12.

Was ist NEURO-ORTHIM® und wofür wird es eingesetzt?

NEURO-ORTHIM® ist ein Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) mit den Nervennährstoffen Uridinmonophosphat, Cytidinmonophosphat, Folsäure und Vitamin B12.

NEURO-ORTHIM® wird zum Diätmanagement von Wirbelsäulen-Syndromen, Neuralgien und Polyneuropathien, die mit einer Schädigung des peripheren Nervensystems einhergehen, eingesetzt.

Der Körper ist zur Selbstheilung fähig. Der Prozess verläuft langwierig, doch die neurotropen Nährstoffe Uridin (UMP) und Cytidin (CMP) sind in Kombination mit den Nervenvitaminen Folsäure und Vitamin B12 wichtige Bausteine der körpereigenen Reparaturmechanismen zur Regeneration geschädigter Nervenstrukturen und ihrer Funktionen.

Es ist wichtig, NEURO-ORTHIM® über einen längeren Zeitraum einzunehmen, damit stets eine ausreichende Menge der Nervennährstoffe zur Verfügung steht, bis die Beschwerden nachgelassen haben. 

Zwei Kapseln NEURO-ORTHIM, eine geöffnet
Gruppe mit Packungen NEURO-ORTHIM

Bei welchen Beschwerden hilft NEURO-ORTHIM®? 

Im Organismus gibt es etwa 100 Millionen Nervenzellen, die miteinander vernetzt sind. Somit erstaunt es nicht, dass es selbst durch kleinste Veränderungen dieses dichten Netzwerkes durch Altern, Überlastung, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus oder auch Verletzungen zu schmerzhaften Beschwerden oder Missempfindungen der Nervenfasern kommt. Man unterteilt die Krankheitszeichen, die Störungen des sogenannten peripheren Nervensystems betreffen, in drei Gruppen:

1. Wirbelsäulen-Syndrome

Unter diesem Begriff fasst man verschiedene Schmerzarten unterschiedlicher Ursachen im Wirbelsäulenbereich zusammen: Bandscheibenerkrankungen wie Vorwölbungen oder Vorfälle, Wirbelblockierungen, Wirbelarthrosen, Muskelverspannungen. Abhängig von der betroffenen Region spricht man vom Halswirbelsyndrom (HWS-Syndrom), Brustwirbelsyndrom (BWS-Syndrom) und Lendenwirbelsyndrom (LWS-Syndrom). Gereizte Rückenmarksnerven strahlen häufig in Arme, Hände, Beine, Brustkorb oder Bauchwand aus und führen dabei oft zu Missempfindungen wie Kribbeln oder Lähmungen.

2. Neuralgien

Hierbei handelt es sich um intensive Nervenschmerzen im Versorgungsgebiet eines Nervs. Man unterscheidet verschiedene Arten von Neuralgien, beispielsweise nach schmerzender Region:

Ischialgie - Dies ist ein Schmerz, der von der Lendenregion über das Gesäß ins Bein und bis in den Fuß ausstrahlen kann. Auslöser ist eine Irritation des Ischiasnervs und oft treten gleichzeitig starke Kreuzschmerzen auf. Man spricht dann auch von Hexenschuss.

Postzosterneuralgie - Nach einer Gürtelrose brennen und schmerzen oft noch monatelang die abgeheilten Hautbereiche.

Zervikalneuralgie - Durch Reizungen des Halsnervs werden Schmerzen in Schulter und Armen ausgelöst. Begleitend können auch Schwindel, Ohrensausen, Übelkeit und Sehstörungen auftreten.

Trigeminusneuralgie - Ein gereizter Trigeminusnerv löst oft heftige, blitzartig einschießende Gesichtsschmerzen aus.

Die bei Neuralgien zugrunde liegenden Beeinträchtigungen eines Nervs sind allen Krankheitsbildern gemeinsam. Von Reizungen und Irritationen der Nervenfasern gibt es einen fließenden Übergang bis zu Entzündungen und Schädigungen.

3. Polyneuropathien

Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung, bei der mehrere, meist periphere Nerven durch eine allgemeine Grunderkrankung (= systemische Erkrankung) wie z.B. Diabetes mellitus, Alkoholismus, Schadstoffe oder Infektionskrankheiten wie Borreliose betroffen sind. Die Anzahl möglicher Ursachen ist groß und die Diagnose ist oft schwierig.

GESUNDHEITLICHE ASPEKTE AUF EINEN BLICK:

Nervensystem

- Vitamin B12 trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei

Zellschutz & Zellteilung

- Folat hat eine Funktion bei der Zellteilung

- Vitamin B12 hat eine Funktion bei der Zellteilung

Nährwertangaben

pro Kapsel (Tagesportion) pro 100 g
Brennwert: kJ (kcal) 2,6 (0,6) 1077,2 (257,5)
Fett < 0,1 g < 0,1 g
- davon gesättigte Fettsäuren 0 g 0 g
Kohlenhydrate 0,1 g 44,4 g
- davon Zucker < 0,1 g < 0,1 g
Eiweiß < 0,1 g 19,9 g
Salz 0 g 0 g

 

Zusammensetzung pro Kapsel (Tagesportion) pro 100 g  % NRV*
Uridinmonophosphat 50 mg 20,7 g
Cytidinmonophosphat   10 mg  4,2 g
Folsäure 400 µg 0,2 g 200
Vitamin B12 3 µg 1,2 mg 120


* Prozentsatz des Referenzwertes gemäß LMIV (NRV)
 

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Unsere Ratgeber können Ihnen dabei helfen, Ihre eigenen Rückenschmerzen kennenzulernen, besser zu verstehen und Linderung zu erhalten. Auch erfahren Sie, wann ein Arztbesuch zwingend erforderlich ist und was Sie tun können, um künftig von diesen und ähnlichen Beschwerden verschont zu werden.

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